Auswahl der richtigen Markteintrittsstrategie

Viele Unternehmen müssen sich in regelmäßigen Zeitabständen die Frage stellen, in welche Absatzmärkte sie weiter investieren und aus welchen Märkten sie Ihre Produkte zurückziehen wollen. Vor jeder Entscheidung steht eine ausführliche Analyse der bisherigen Situation sowie die darauffolgende Entwicklung verschiedener Strategien bezüglich des Marktein-oder -austritts.

Gerade in einer hochsensiblen Branche wie dem Markt für Nahrungsergänzungsmittel, muss die Entscheidung zur Bewirtschaftung eines Absatzmarktes gründlich durchdacht werden. Zu unterscheiden gilt es darüber hinaus, ob man sich "nur" um eine nationale Eintrittsstrategie und deren Barrieren kümmern oder auch internationale Richtlinien bei einem internationalen Markteintritt mit in die Entscheidungsmatrix aufnehmen muss.

Angetrieben durch die fortlaufende Internationalisierung von Produktion und Märkten, gründen immer mehr kleinere oder mittelständische Unternehmen Produktionsstandorte oder Vertriebsstellen im Ausland mit dem Ziel, neue Märkte zu erschließen und die Zukunft und Profitabilität Ihrer Unternehmungen zu sichern. Viele Firmen greifen zunächst auf die internationale Markteintrittsstrategie des indirekten oder direkten Exports zurück, insofern sie logistisch dafür aufgestellt sind. Oftmals werden sich auch der Strategien der Lizenzierung oder des Franchisings zunutze gemacht, welchen aber immer eine Kosten-Nutzen-Rechnung vorausgehen sollte. Investitionsfreudige Unternehmen bedienen sich darüber hinaus oftmals einer Schaffung eines sogenannten „Joint Ventures“, bei dem zwei oder mehr unabhängige Parteien in ein gemeinsam neu gegründetes Unternehmen im Ausland investieren. Diese Form des Eintritts wird oftmals verwendet, wenn es bestimmte Restriktionen bezüglich der Gründung einer Tochtergesellschaft im entsprechenden Land gibt. Generell steht jedes Unternehmen anfänglich vor der Frage, ob es sich für eine direkte oder eine indirekte Markteintrittsstrategie entscheiden soll. Im Falle eines indirekten Markteintritts, treten Vertriebspartner in den Vordergrund und vermarkten die Produkte am lokalen Absatzmarkt. Hierbei sollten Unternehmen gesucht werden, welche den Markt genauestens kennen und auf neuen Märkten professionell agieren.

Ursprünglich für eben diese Aufgabe gegründet, vertreibt SeCoMe mittlerweile nicht nur Produkte aus dem Bereich der Nahrungsergänzung, sondern erweiterte sein Portfolio bereits in den Bereich der Vermarktung medizinischer Dienstleistungen. Gezielte Marktbearbeitung und Identifikation der anzusprechenden Zielgruppe stellen Grundstützen in der Vertriebsstrategie des Unternehmens dar und dienen als Erfolgsgarant.

Unsere Vision ist das Bestreben nach einem vollständigen Verstehen Ihres Produkts, ein klares Erfassen Ihrer Marktchancen und die zielgerichtete Umsetzung Ihrer Wünsche.

Zentrales Element unserer Arbeit und unsere Stärke ist die Kommunikation - mit Ihnen und Ihren (zukünftigen) Kunden.

Unser Unternehmensname Service Communication Meerbusch ist kein Zufall, er ist Konzept.