Omega-3 Fettsäuren erweisen sich mehr und mehr als wahrer Segen für unsere Gesundheit. Omega-3 Fettsäuren sind unverzichtbare Bestandteile der Zellwände und beeinflussen den ganzen Körper: laut zahlreicher seriöser Studien wirken sich Omega-3 Fettsäuren nachweislich positiv auf das Herzkreislaufsystem aus. Sie schützen vor Infarkten, lindern entzündliche Erkrankungen wie Rheuma und verbessern Muskelaufbau, sowie Hirnstruktur und -funktionen. Bereits im Mutterleib kommen Omega-3 Fettsäuren dem Ungeborenen zugute.

Besser Kapseln als Fisch?
Die wichtigsten Omega-3 Fettsäuren sind die Eicosapentaensäure (kurz: EPA) und die Docosahexaenäure (DHA). Um den Bedarf an Omega-3 Fettsäuren zu decken, wird empfohlen, zweimal wöchentlich fetten Seefisch zu essen, beispielsweise Sardine, Makrele, Lachs oder Hering. Der Verzehr von Fisch ist aus mehreren Gründen problematisch: Wir Deutschen essen wenig Fisch - fetter steht noch seltener auf dem Speiseplan als magerer, was an dem hohen Fettkalorienanteil liegen kann. Ökologisch ist der vermehrte Fischkonsum bedenklich, denn wegen der Überfischung der Meere sind die meisten Fischarten vom Aussterben bedroht. Ein weiteres Problem ist die Belastung vieler Fischarten mit industriellen Schadstoffen und Giften wie Quecksilber, PCB oder Schwermetallen. Ein Defizit kann mit hochwertigen ökologisch unbedenklichen Nahrungsergänzungsmitteln wie Fisch- und Krillölkapseln ausgeglichen werden. Aber Achtung: es gibt von Mensch zu Mensch große Unterschiede bei der Aufnahme von Omega-3 Fettsäuren in den Körper. Wer Gewissheit haben möchte, wie gut oder schlecht sein Körper mit Omega-3 versorgt ist, der sollte deshalb den Gehalt seiner Gewebe messen lassen. Immerhin: Bei etwa 75 Prozent der Bevölkerung ist der Omega-3 Fettsäurespiegel zu niedrig.

Nur ein Labor in Deutschland bestimmt den HS-Omega-3 Index®
Als einziges Labor in Europa kann Omegametrix® den „HS-Omega-3 Index®“ bestimmen. Dieser Omega-3 Test mit den höchsten Qualitätskriterien wurde 2002 von Prof. Dr. Clemens von Schacky, Ludwig Maximilians-Universität München und Prof. Dr. W.S. Harris, Sanford University, USA erfunden. Der HS-Omega-3 Index ermöglicht wichtige Rückschlüsse auf gesundheitliche Risiken. Menschen mit einem Omega-3 Index im Zielbereich können ein längeres und gesünderes Leben erwarten als mit diesen Fettsäuren schlechter versorgte Personen. In den USA und Europa gehört die Bestimmung in vielen Check-up-Zentren längst zur Routineuntersuchung. Der Index ist ein aussagekräftiger Parameter zum Beispiel für das Herzinfarktrisiko. Experten rechnen damit, dass auch in Deutschland der HS-Omega-3 Index routinemäßig in die Gesundheitsversorgung eingeht.

Bis es bei uns soweit ist, kann man sich vertrauensvoll an das erfahrene Team von Omegametrix wenden, die einen ausführlichen Befund liefern und auch beratend tätig sind.

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